heute hab ich mir krach angehört. elak-gala-abend nennt man das. clara würde sagen “krawall machen”. geräusche oder auch töne. damit kann man dinge assoziieren. vielleicht nicht. gut, doch. es war auf jeden fall ganz schön. die ersten haben mir gar nicht gefallen, das war nur radau. luc hat es gefallen aber luc ist auch ein unsensibles trampeltier, klar, dass der auf sowas steht. das danach, wo tim gespielt hat, das fand ich sehr schön. ich dachte an sommernachmittag und baustellen und filzstifte und linien. ganz viele, haarfeine linien. ich mag linien. wenn man anhänger der string-theorie ist, dann ist das ganze universum sowieso striche. aber nicht linear sondern gestrichelt, chaotisch liniert.
und kann mir mal jemand erklären, warum frauen eigentlich immer über beziehungen oder liebe oder verflossene lieben/beziehungen oder ersehnte und nicht erfüllte lieben und die daraus resultierende einsamkeit und die hoffnung, dass sie bald einen mann/frau/haustier finden werden, welche/r/s sie von diesem schrecklichen los erlösen wird, schreiben müssen? das kann es doch nicht sein. dass es sonst nichts gibt. die ganze frauenbewegung fürn arsch!
Leave a Reply